Die SUSEMI(E)(H)Ls und ihr Melkschemel

Das Ideal der Familienforschung: Das weltweite Namensunikat

Otto Kaysel geb. 1843, Ehrenbürger seiner Heimatstadt Ludwigslust/ Mecklenburg  - eine Straße dort ist nach ihm benannt -  war mein Urgroßvater.

Seine Ahnenlinie ist:

-  Louis Kaysel, Schulrektor in Kröpelin/ Mecklenburg,

-  Friedrich KAYSEL, Wirtschaftsschreiber in Kröpelin, 

-  Carl Kaysel, Pastor in Lübow bei Wismar/ Mecklenburg, verheiratet mit L(o)uise-Sophie geborene SIMONIS, geb. 1750.

Ihre Vorfahren waren:

-  Enoch jun. SIMONIS, Pastor in Lüssow bei Güstrow/ Mecklenburg,

-  Enoch sen. SIMONIS, Pastor in Wamckow bei Schwerin/ Mecklenburg,

-  Paschasius SIMONIS, Pastor in Pampow bei Schwerin/ Mecklenburg, verheiratet mit Dorothea geborene MÜLLER, geb. 1661.

Ihre Eltern waren:

-  Johann Heinrich MÜLLER, der weit fort ging und Pastor im Elsass war, verheiratet mit Margaretha geborene Susemi(e)(h)l, geb. 1632 in Schwaan bei Rostock/ Mecklenburg.

Also bin ich ein SUSEMI(E)(H)L-Nachfahre.

Die pastoralen SUSEMI(E)(H)Ls

Margarethas Vater war Johann Susemi(e)(h)l, Hofprediger, Pastor und Superintendent am Dom in Schwerin/ Mecklenburg, geb. 1596. 1652 führte er das erste Kirchenbuch in Schwerin ein: „1652 habe ich Domprediger neben Herrn M. Ernesto MEYERN dies Kirchenbuch angefangen.“

Johanns Vater war Joachim Susemi(e)(h)l, Schulmeister in Schwaan/ Mecklenburg. Den Lehrerberuf übten damals Theologen aus, die noch  nicht zum Prediger berufen waren oder  - wie Joachim -  es nie so weit brachten. Eine eigentliche pädagogische Ausbildung gab es damals noch nicht.

Joachims Großvater war mir schon lange bekannt: Pastor Gregor SUSEMI(E)(H)L, geb. ca. 1505. Gregor hatte es als Theologe bis zum Pastor gebracht, er trat ungefähr 1530 seinen Dienst in Neese bei Ludwigslust/ Mecklenburg an. 1541 ist er dort belegt. 1549 war das offizielle Jahr für die Reformation in Mecklenburg, die vom Herzog verkündete Konversion aller mecklenburgischen Untertanen vom Katholizismus zum Protestantismus. Für Gregor liegt das Protokoll einer Visitation durch seinen ihm vorstehenden Superintendenten bzw. Präpositus (Propst) vor:  Gregor SUSEMI(E)(H)L macht seine Arbeit ganz ordentlich, aber er ist noch ein bisschen zu katholisch.

Gregor SUSEMI(E)(H)L hatte schon vor 1549 den Sohn Johann und noch einen anderen Sohn. Also war er offenbar verheiratet. Er gehörte also offensichtlich zu den mecklenburgischen Pastoren, die sich schon vor der offiziellen Verkündigung 1549 der lutherischen Reformation angeschlossen hatten.

Das turmlose Kirchlein in Neese

Die Zwischengeneration, Joachims Vater, hatte mir über Jahre gefehlt: Wie wir heute wissen, hieß er wie sein Enkel Hans =Johann. Diesen belegt die aus Amerika erhaltene Abschrift eines in Deutschland verschwundenen, nämlich in den Weltkriegen zerstörten Dokumentes. Diese Abschrift gelangte Ende des 19.Jahrhunderts nach Amerika. Sie wurde mir vor einigen Jahren per Fax zurückgeschickt. Sie führt genau auf, wie die Linie von Gregor (in dem Dokument genannt George) über diesen Johann, Hans genannt, zu Joachim führt. Dieses Dokument stammt nach allen Indizien von dem SUSEMI(E)(H)L-Genealogen Otto, geb. 1849. Otto hieß zunächst STÜHLOW und dann SUSEMI(E)(H)L, weil die Eltern erst nach seiner Geburt heirateten. Uneheliche Kinder waren damals in Mecklenburg sehr häufig, bis zu dreißig Prozent in bestimmten Phasen. Otto ist mit seinen Angaben generell sehr verlässlich, deshalb bezweifele ich auch nicht die Seriosität dieser Quelle.

Die bäuerlichen SUSEMI(E)(H)Ls

Neben den pastoralen gibt es viele bäuerliche Susemi(e)(h)ls, zum Teil noch heute in der Gegend von Rostock und dem Seebad Warnemünde.

Pastoren und Bauern SUSEMI(E)(H)L = eine große Familie?

Zwei Fragen stellen sich:

1. Gehören die pastoralen und bäuerlichen SUSEMIE)(H)Ls zur selben Familie?

2. Wenn ja, stammen die Pastoren von den Bauern ab, oder umgekehrt?

1. Bekanntlich gehören nicht z.B. alle MÜLLERs zusammen. Denn als um 1300 die Nachnamen geschaffen wurden, wurden sie nach irgendwelchen Merkmalen gegeben. Wenn im Dorf drei Johanns waren und der eine war der Sohn vom Müller, dann wurde er ohnehin Müllers Johann genannt, die Familie bekam den Nachnamen MÜLLER. Das geschah in einem Dorf in Bayern zur selben Zeit wie in einem Dorf in Holstein. Die MÜLLERs in Bayern und die MÜLLERs in Holstein gehören nicht zur selben Familie, obwohl sie den gleichen Namen tragen. Bei den mehreren Susemi(e)(h)l-Forschern auf der Welt, einschließlich mir, ist aber unbestritten, dass alle Susemi(e)(h)ls zusammengehören.

Die Slawen siedelten sehr weit, weit über Deutschland und Polen nach Osten hinaus. Unter den Slawen gab es einen Stamm, die Wenden, die im Kern in Mecklenburg siedelten, insgesamt von Ostholstein bis Danzig. Der Name Susemi(e)(h)l ist unbestritten hergeleitet von dem wendischen CU(D)ZO-MIL. Das erste Wort heißt ‚fremd’ und das zweite heißt ‚lieb’. Das sind die Leute, die die Fremde lieben, oder die, wenn sie in der Fremde sind, dann geliebt werden. In jedem Fall also solche, die in der Fremde gut anpassungsfähig sind.

Und tatsächlich lebt die Mehrheit der SUSEMI(E)(H)Ls nicht mehr im deutschsprachigen Raum. Viele schon seit mehreren Generationen, die heute Lebenden sprechen kein Deutsch mehr.

Die sehr vielen wendischen CU(D)ZO-MILs hatten, als die Germanisierung des slawischen Raumes eintrat, ihren Namen in etwas im Deutschen umgewandelt, das dem Klang nach dem CU(D)ZO-MIL ähnlich war, aber im Deutschen irgendeinen Sinn zu geben schien, z.B. “SÜßMEHL“, „SUSEMICHEL“, „SÜßMILCH“. Die Susemi(e)(h)l-Forscher sind sich einig, dass nur einer so abstrus gewesen sein kann, CU(D)ZO-MIL in SUSEMI(E)(H)L umzuschreiben, in ein im Deutschen sinnloses Wort. Hierauf  gründet sich die einmütige Überzeugung, dass alle Susemi(e)(h)ls  zur selben Familie gehören.

2. Wenn also klar ist, dass alle SUSEMI(E)(H)Ls zur selben Familie gehören: Stammen die Pastoren von den Bauern ab, oder umgekehrt?

Die Hausmarke, der Melkschemel

Johann SUSEMI(E)(H)L führte eine Hausmarke, die nach allen Indizien einen Melkschemel symbolisiert.

Hausmarken hatten Familien, die nicht lesen und schreiben konnten; sie setzten dieses Zeichen unter Urkunden und Verträge, deshalb sprechen wir noch heute vom Unterzeichnen einer Urkunde. Damals konnten unter den Christen nur wenige Auserwählte lesen und schreiben (im Unterschied zu allen Juden), beispielsweise Pastoren. Diese Familien benutzten also keine Hausmarke, durchaus aber beispielsweise Bauern, an deren Häusern man manchmal noch heute zum Beispiel am Balken über der Tür ihre Hausmarke findet. Die Hausmarke des Pastor Johann Susemi(e)(h)l und seiner Dorothea geborene SCHNÄKEL wirft Fragen auf:  Wie kommt ein Pastor überhaupt zu einer Hausmarke, und wie gerade zu einem Melkschemel?

 Hierfür gibt es eine schlüssige ErklärungJohann Susemi(e)(h)l ist Nachfahre eines Bauern. Dies wird als gewichtiges Indiz gewertet, dass die Pastoren von den Bauern abstammen.

Von den Bauern zu den Pastoren

Üblicherweise findet man vor dem 30jährigen Krieg 1618-1648 keine Dokumente, die Familienzusammenhänge sicher belegen. Kirchenbücher wurden meist noch nicht geführt (z.B. in Schwerin erst durch Johann SUSEMIHL 1652 eingeführt) und vorhandene Dokumente wurden in diesem Krieg überwiegend zerstört. Insofern ist schon extrem bemerkenswert, dass wir die SUSEMI(E)(H)Ls schon ab 1505 verfolgen können.

Dass wir noch frühere Familienzusammenhänge sicher belegen können, ist mehr als unwahrscheinlich. Also sind wir für die Abstammung der pastoralen von den bäuerlichen SUSEMI(E)(H)Ls gezwungen, plausible Hypothesen aufzustellen.

Hierfür hilft die damalige in der Region vorhandene Tradition der Namensgebung. Der erste Sohn wurde nach dem väterlichen Großvater benannt, so auch Dompastor Johann geb.1596 nach seinem Großvater Johann =Hans, dessen Beleg aus Amerika kam. Dessen Großvater - Gregors Vater -  darf ebenso als Hans angenommen werden. Diesen Hans’ Vater wiederum darf als Gregor angenommen werden, und dessen Vater wiederum mit Hans SUSEMI(E)(H)L, geb. ca. 1400. Vielleicht war er jener abstruse mecklenburgische Wende, der CU(D)ZO-MIL in SUSEMI(E)(H)L umschrieb.

Wenn Gregor SUSEMI(E)(H)L, geb. ca.1505, Pastor in Neese, der erste der Pastoren war, dies also den Übergang von den Bauern zu den Pastoren darstellt, können noch weitere Brüder dieses Gregor angenommen werden, die die bäuerliche Tradition weiterführten bis hin zu den vielen späteren und heutigen bäuerlichen SUSEMI(E)(H)Ls in Warnemünde und Rostock. Diese weiteren Brüder und ihre Kinder ermöglichen, die in Einzeldokumenten belegten frühen bäuerlichen SUSEMI(E)(H)Ls in einem hypothetischen Familiengebäude aufzunehmen: 

a.  In Marnitz bei Parchim/ Mecklenburg  (1) 1551 Bauer Steffen SUSEMI(E)(H)L und  (2) 1570 Bauer Hans SUSEMI(E)(H)L, im Nachbardorf Marlow  (3) 1612 Anna SUSEMI(E)(H)L als Hexe angeklagt.

b.  In Wismar/ Mecklenburg  (4) 1592 Thomas SUSEMI(E)(H)L, dessen Frau ebenfalls als Hexe angeklagt wurde.

c.  In der Rostocker Gegend  (5) 1648-1670 Bauer Hans SUSEMI(E)(H)L,  (6) 1653-1683 Bauer Steffen SUSEMI(E)(H)L und  (7) 1666-1689 Drescher Jochim SUSEMI(E)(H)L. 

Die Belege beider Hexen sind zu finden im mecklenburgischen Hexenmuseum, in Penzlin zwischen Waren und Neubrandenburg, 150 km östlich von Schwerin. Dort befindet sich eine große Tafel mit ungefähr 800 Namen der Frauen, die als Hexen angeklagt wurden, zwischen 1500 und 1700. Wenn damals etwas Schlechtes passierte, z.B. eine schlechte Ernte oder jemand wurde krank, ohne dass man eine Erklärung dafür hatte, suchte man hiernach, entsprechend dem menschlichen Kausalitätsbedürfnis. Wenn als Grund des Übels eine Hexe ausgemacht war, wurde sie geprüft, mit der „Wasserprobe“. Man warf die Frau ins Wasser  -  die meisten Menschen konnten damals nicht schwimmen. Die Theorie war, der Teufel sei im Wasser und verhindere das Versinken einer Hexe, sie bleibe oben, sie wird wird dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Wer keine Hexe ist, geht unter. Tot ist die Angeklagte also auf jeden Fall.

Welcher SUSEMI(E)(H)L-Nachfahre erkennt seine hexenhaften Charakterzüge wieder?

Meine Frau sagte „Das habe ich mir schon immer gedacht!“

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Familie Susemihl aus den USA
Famlie Enrique SUSEMIHL, um 1875 aus Mecklenburg nach Argentinien und um 1975 nach Alabama / USA übergesiedelt

Die beiden heute „neuesten“ Dompastoren Ernst-Friedrich ROETTIG und Volker MISCHOK sind jeweils mit einer Nachfahrin der pastoralen SUSEMIHLs verheiratet  -  Zufall oder Fügung? Ein anderer SUSEMIHL-Nachfahre ist Dr. Heinrich RATHKE, vielen bekannt als Altbischof Mecklenburgs. Ein SUSEMIHL-Zweig verquickte sich mit Familie KARSTEN und darüberhinaus mit Familie FLÜGGE. Richard PASSOW, 1880 geboren in Teterow, später Professor der Nationalökonomie in Göttingen, 2001 vom THÜNEN-Museum in Tellow mit iner Schrift geehrt, ist Nachfahre KAYSEL und darüber Nachfahre SUSEMIHL. Ebenfalls SUSEMIHL-KAYSEL-Nachfahren sind PORZIGs in Braunschweig. Eine Nachfahrin der pastoralen SUSEMIHLs, über China nach Kanada gekommen, kann einiges über Ostasien und viel über die Pionierzeit im Indianerland erzählen. Ihr Mann und sie haben aus struppiger Wildnis eine blühende Farm geschaffen. Einige der vielen ausländischen SUSEMIHL-Nachfahren leben in Columbien, z.B. eine Familie SCHWABE. Ein anderer aus dieser Familie it Günter SCHWABE, als Historiker und Journalist in Rom/ Italien tätig, SCHWABE-Genealoge und 2001 Autor einer Biografie seines Ururgroßvaters Carl Friedrich Ernst SCHWABE, geboren 1823, der als Kaufmann in England, Australien und Indonesien lebte (ISBN 3-931185-88-5). Eine  SUSEMIHL-Linie führt über China nach Brasilien. Fritz SUSEMIHL lebt in Florida: Er suchte seine Wurzeln und kam nicht weiter, weil sein Vater ihm  - vielleicht aus politischer Vorsicht, weil er nur so in ein Einwande­rungs­kontingent hineinkam -  falsche Geschichten über seine Herkunft erzählt hatte. Seine Linie geht über Vorpommern und Ukraine-Russland. Zu den KLISSINGs in Stralsund führt eine Linie über Weißrussland. Eine andere Linie führt zu WIELANDs in der Ulmer Gegend und Familie SUTTON in England.

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Von den bäuerlichen SUSEMIHLs stammen außer Christian ROTHE selbst noch viele andere SUSEMIHL-Nachfahren ab: Dagmar ENGEL, verheiratete LIEDTKE, in Magdeburg. Darlene SUSEMIEHL in Illinois hat eine etwas kompliziertere Abstammungsgeschichte: Ihr Ururgroßvater Carl Christian SUSEMIEHL war als Carl Christian OLDACH geboren  - von seiner Mutter Carolina Friederica OLDACH unehelich gezeugt mit einem Carl Friedrich SCHRÖDER, der danach von der Bildfläche verschwand. Mutter Carolina Friederica OLDACHs Schwester Carolina Margaretha OLDACH war mit einem Joachim SUSEMIHL verheiratet. Carl Christian wird bei seiner Konfirmation ausgewiesen als „OLDACH genannt SUSEMIHL“ (ohne e!), als Eltern sind angegeben seine Mutter Carolina Friederica und Johann SUSEMIHL, der Bruder ihres Schwagers Joachim. Also war seine Mutter inzwischen zumindest mit ihm liiert, vielleicht verheiratet. Carl Christian hatte zu diesem Zeitpunkt zumindest die Position eines Pflegesohns, vielleicht die eines Stiefsohns von Johann SUSEMIHL. Auch bei der Heirat mit 28 Jahren heißt er noch „Carl Christian OLDACH, genannt SUSEMIHL“. Als er mit 34 Jahren seinen Auswanderungsantrag nach Amerika stellt, heißt er einfach Carl Christian SUSEMIHL (immer noch ohne e), war also zwischenzeitlich vielleicht von Johann SUSEMIHL rechtmäßig adoptiert. Bei seiner Ausschiffung in Amerika nennt er sich bereits SUSEMIEHL mit e. Und so schreiben sich dort seitdem alle Nachfahren. Es hat also zwei Namenswechsel gegeben:  von OLDACH zu SUSEMIHL und dann zu SUSEMIEHL.

In anderen Fällen geschieht der Wechsel  von SUSEMIHL zu SUSEMIEHL gleichsam aus Versehen, zwischen Taufe und Eheschließung, oder bei der Geburt eines der Kinder und der erneuten Eintragung des Familiennamens ins Kirchenbuch.

Weitere Nachfahren der bäuerlichen SUSEMIHLs sind die SUSEMIHLs in Bargeshagen bei Bad Doberan, in der gleichen Gegend Horst SUSEMIHL und Tochter Jana, Mathias BEESE in Kritzmow bei Rostock, Familie DEDOW in Rostock, Uwe SUSEMIHL in Hamburg, Fabian LEHMANN in Neuseeland, Familie RENTSCH-SEYER in Wetzlar/ Hessen und Kentucky/ USA, die Brüder Horst SUSEMIHL in Lübtheen bei Hagenow und Hans-Heinrich SUSEMIHL in Probst Jesar bei Lübtheen, sowie deren Dirk und Beate in Hamburg

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C. F. E. SCHWABE

Noch mehr über den bisherigen Stand der SUSEMIHL-Forschung steht in dem gerade erschienenen Buch „SUSEMIHL, BOHNSACK und anderes“, Heft 4 der Schriften des Vereins für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V., 60 Seiten, Rostock 2002, zu beziehen für 5 € plus Versandkosten von Dr. J. Alm, Danziger Str. 7, 18107 Rostock, Tel. 0381-719241, email Alm@MFPeV.de.

Im Buchhandel gibt es für 16 € eine Biografie des „typischen“, die Fremde liebenden SUSEMIHL-Nachfahren Carl Friedrich Ernst SCHWABE, 1823 geboren, der als Kaufmann in England, Australien und Indonesien lebte („Neubukow – London – Singapur“, ISBN 3-931185-88-5). Autor ist dessen Nachfahre Günter SCHWABE, der in Rom lebt. Verlegt ist das Buch bei Thomas HELMS, der mit einer SUSEMIHL-Nachfahrin verheiratet ist.

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Wie Sie sehen, steht ein großer Teil des „SUSEMI(E)(H)L world family tree“ schon. Aber viel ist auch noch zu tun.

Ich danke Ihnen allen, die bereits mitgearbeitet haben, und ebenso allen, die mir helfen werden, die noch fehlenden 5000 SUSEMIHL-Nachfahren ab 1505 zu finden und anzuknüpfen. Spaß und höchst interessante Begegnungen haben wir bestimmt alle dabei!

Vor allem bitte ich alle SUSEMI(E)(H)L-Nachfahren, die dies lesen und sich noch nicht bei mir gemeldet haben, dies zu tun!  Vielen Dank!

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Peter Chr. CLEMENS, Priv.Doz. Dr.med.habil., Am Tannenhof 52, D-19061 Schwerin-Schlossgarten, Tel +49-(0)385 -565670 (oder -5202660), Fax -5558979 (oder -5202676), dr.clemenspc@p4all.de, nach einem Beitrag von Dr. Peter Chr. Clemens für den Deutschen Genealogentag 2003 in Schwerin