Projekte des MFP

Ortsdatenbank

Das erste Projekt des MFP war die Erstellung einer Ortsdatenbank. Im Juli 1999 erschien dann Heft 1 der Schriften des MFP. Es trug den Titel "Orte und Kirchspiele in Mecklenburg". Dieses Heft war das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit mehrerer Vereinsmitglieder. Neben der Publikation konnte auch eine Abfrage der Ortsdatenbank über das Internet zur Verfügung gestellt werden.

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Unstete Berufe

Der MFP hat das Projekt "Unstete Berufe" durchgeführt. Als wissenschaftlichen Beitrag zur Familien- und Personenforschung in Mecklenburg wurde eine Datei von Personen "Angehöriger unsteter Berufe" erstellt. Das sind (waren) Menschen, deren Arbeitsort wegen der besonderen Bedingungen für ihre Berufsausübung häufig wechselte und deren genealogische Daten in den Kirchenbüchern daher schwer zu finden sind. Folgende Berufe wurden erfaßt: Müller, Schäfer, Holländer, Pächter (= Pensionarii, Verwalter), Glasmacher, Teerschweler, Ziegler.

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Arbeitsgruppe Ortsfamilienbuch

Unsere AG Ortsfamilienbuch wurde am 25.10.2014 gegründet. Auf ihren Treffen erörtern die Mitarbeiter wichtige Aspekte, die bei der Vorbereitung und Erstellung eines OFB wichtig sind. Es werden mögliche Computerprogramme besprochen, Treffen in Archiven organisert. Der MFP ebnet dabei in seiner offiziellen Rolle den Weg zu den erforderlichen Dokumenten. Wenn Sie auch Interessen haben, nach oder neben der Erforschung der eigenen Vorfahren ganze Kirchspiele zu erfassen, melden Sie sich bei uns. Unsere AG Ortsfamilienbuch sucht ständig aktive Mitstreiter.

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Epitaphe in Mecklenburger Kirchen

Im Februar 2015 besuchten wir Herrn Voß in Rostock Wulfshagen. Herr Voß hat in jahrelanger Arbeit die Kulturgüter unserer Kirchen erfasst. Es wurde vereinbart, dass Herr Voss dem MFP seine erfassten Epitaphe mit Bildern und einer "technischen" Beschreibung zur Verfügung stellt, die wir dann mit historischen Fakten wie: Informationen zu den genannten Personen und Familien, historischem Hintergrund und den Zusammenhang mit der jeweiligen Kirche erklären wollen. Daraus wird eine gemeinsame Publikation entstehen.

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